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Referenten2019-04-25T10:50:36+00:00

REFERENTINNEN UND REFERENTEN

Alice Rickert

ist Psychologie Master Studentin an der Universität Freiburg. Sie engagiert sich seit ihrer Jugend ehrenamtlich, unter anderem durch die Organisation von Jugendfreizeiten und einem Friedensprojekt in Israel. Nach dem Abitur setzte sie ihr Engagement im Zuge ihres Weltwärtsdienstes als Sozialarbeiterin in Peru fort. Dort und in einem Praktikum im „Angels Home for Children“ für Mädchen in Sri Lanka arbeitete sie mehrfach mit Menschen die Traumata wie häusliche und sexuelle Gewalt erlebt hatten.

Durch die  ihr Studium und ihre interkulturellen Erfahrungen und Erlebnisse ist es ihr ein besonderes Anliegen, den Austausch und das Verständnis in der Gesellschaft zu fördern. Alice möchte Stigmatisierung, Anfeindung, sowie physische und psychische Gewalt vermindern, um zu einer toleranten integrativen Gesellschaft beizutragen. Besonders begeistert sie sich für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Sie startete deshalb im Oktober 2017 ihr Engagement als Trainerin im Kick-for-Girls Projekt der step stiftung. Seit Januar 2019 unterstützt sie die Stiftung bei der Professionalisierung, Organisationsentwicklung sowie weiteren Stiftungstätigkeiten.

Ayla Fedorchenko

studiert Philosophie, Sport- und Sportwissenschaft sowie Englisch für das Lehramt an Gymnasien. Sie engagiert sich schon seit ihrer Jugend im Bereich des Sports, der Kinder- und Jugendarbeit und der Arbeit mit Menschen mit Behinderung.
Seit einigen Jahren setzt sie sich mit dem Thema Gender aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven auseinander. Seit Januar 2018 arbeitet sie als wissenschaftliche Hilfskraft im Arbeitsbereich Sportpädagogik am Institut für Sport und Sportwissenschaft Freiburg mit dem Schwerpunkt Sport und Gender.
Die Verbindung von Sport und Gender Studies ist für sie ein besonderes Anliegen, da der Sport die Möglichkeit bietet, gesellschaftliche Einschränkungen in Bezug auf Gender zu hinterfragen und zu durchbrechen und Vielfalt zu fördern.

Birgit Hanl

ist Diplom-Sozialpädagogin (FH) und arbeitet seit 10 Jahren als Schulsozialarbeiterin an einem Gymnasium im Großraum Stuttgart. Sie berät Schülerinnen und Schüler, LehrerInnen und Eltern, wenn es um soziale Konflikte, persönliche Anliegen, schulische Leistungen und die Motivation der Kinder geht. Zudem führt sie Präventionsprojekte zum Thema Medien, Sucht, Soziale Kompetenzen und Stressbewältigung durch. Seit fast 20 Jahren als Übungsleiterin Breitensport im Bereich Step-Aerobic, Aerobic und Gymnastik, anfänglich im Verein, mittlerweile ausschließlich bei der Volkshochschule tätig.

Der Sport ist für sie eine Möglichkeit, Ausgleiche zu schaffen, die Motivation sowie das körperliche Wohlbefinden bei den TeilnehmerInnen zu steigern. Durch den Sport und die damit einhergehende körperliche Herausforderung ist es möglich, sowohl Leistungssteigerungen zu ermöglichen als auch Anspannungen, Frustrationen, körperlichen Einschränkungen und Unwohlsein entgegenzuwirken.

Eva-Lotta Ravn

ist Psychologin (M. Sc.) und Sportwissenschaftlerin (B. Sc.). Seit 2017 befindet sie sich in der Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin. Lange Zeit war sie aktive Fußballerin in der ersten und zweiten Bundesliga sowie in der National Liga A (Schweiz). Als Trainerin (DFB B-Lizenz) fördert sie aktuell die TorhüterInnen im DFB Stützpunkt Staufen. In verschiedenen Freiburger Schulen und einer Flüchtlingsaufnahmestelle war sie als AG-Leiterin für kick for girls und kick for refugees tätig. Zudem hat sie sich für die Weiterbildung von LehrerInnen und TrainerInnen in Vereinen und Schulen (DFB-Mobil) engagiert.

Besondere Schwerpunkte legt sie auf die persönlichkeitsstärkende Wirkung des Sports und die Vermittlung eines Methodenkoffers für herausfordernde Situationen für ÜbungsleiterInnen. Sport ist für sie ein Mittel um Grenzen zu überwinden und ein gemeinsames, fröhliches Miteinander zu schaffen.

Julia Hofmann

Katharina Agena

studiert im Master Geographie des Globalen Wandels. In ihrem Studium beschäftigt sie sich mit Rassismus, Geschlecht, Identität und anderen globalen Themen. Als junge Jugendliche fing sie an sich für Sport zu begeistern. Joggen, Yoga und wöchentliches Volleyballtraining sind heute zum Alltag geworden. Ehrenamtlich führt Katharina Naturbildungswochen mit Kindern und jungen Erwachsenen durch und arbeitet an der Universität Freiburg an einem Projekt von und für Geflüchtete.
Das Wissen über gesellschaftliche Themen möchte Katharina für andere Menschen zugänglich machen um globalen Herausforderungen leichter zu begegnen. Ihre eigenen Erfahrungen mit Sport als Energiequelle ist ihr Antrieb.

Lisa Wagner

studiert Sport und Deutsch auf Lehramt an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Bereits in ihrer Jugend arbeitete sie an Projekten mit wie „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und betreute in den Sommerferien Kinderzirkusfreizeiten.

Seit 2018 leitet sie die Mädchenfußball-AG an der Albert-Schweitzer-Schule II in Freiburg. Die sportlich, kulturell und auch sprachlich sehr vielfältige Gruppe stellt sie immer wieder vor neue Herausforderungen und erfordert ständig eine Reflexion ihres eigenen Handelns. In ihrer Bachelorarbeit beschäftigt sie sich mit der Professionalisierung im Lehramtsstudium und dem Potenzial von Critical Incidents.

Lukas Hartmeier

ist angehender Sport- und Physiklehrer für Gymnasien. Bereits im Alter von 16 Jahren engagierte er sich in seinem Heimatverein in Karlsruhe als stv. Jugendreferent und organisierte verschiedenste Jugendprojekte. Nach seinem studiumsbedingten Umzug nach Freiburg übernahm er mehrere Jugendfußballteams als Trainer und ist seit 2015 zusätzlich als Jugendleiter tätig.

Das besondere Potenzial des Sports, Menschen zu verbinden, ist seine Motivation bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Neben den sozialen Aspekten steht für ihn insbesondere die individuelle persönliche Entwicklung der jungen Sportler im Vordergrund.

Rafael Westpfahl

ist Student des Masters Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Er interessiert sich sehr für die Bearbeitung von Konfliktprozessen, sowohl auf politischer Ebene, als auch der zwischenmenschlichen. Dafür ist für ihn die gewaltfreie Kommunikation zu einem wichtigen Instrument für den empathischen und achtsamen Umgang mit sich selbst und seinen Mitmenschen geworden.

Nach zivilgesellschaftlichen Engagements in Mexiko, bei der Organisation Peace Brigades International oder als Menschenrechtsbeobachter in indigen Gemeinden, sieht er die step fortbildung als wichtigen Beitrag für die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Konflikten, Vielfalt, Fremdheit u.v.m. Sport ist für ihn ein elementarer Bestandteil des persönlichen Umgangs mit Bedürfnissen und der Überwindung von Grenzen. Der Mannschaftsport z.B. Fußball, bietet für ihn eine unkomplizierte und spielerische Form der Kommunikation an.

Roland Ebert-Glang

studiert zurzeit Bildungswissenschaft und Bildungsmanagement im Master an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Neben seinem Studium macht er eine berufsbegleitende Weiterbildung zum Erlebnis- und Umweltpädagogen.

Seit seiner Jugend ist er in der Kinder- und Jugendarbeit tätig, sei es als Jugendleiter für Freizeiten oder bei Aktionen des Stadtjugendrings. Nach seinem Abitur absolvierte er einen Bundesfreiwilligendienst in der Jugendhilfe in einer stationären Wohngruppe, der Jugendberufshilfe und der Straßensozialarbeit. Seit 2015 ist er Bildungsreferent beim Diakonischen Werk in Stuttgart und gibt Bildungsseminare für den Bundesfreiwilligendienst.

Themen

Kontakt

Stadtstr. 43, 79104 Freiburg i.Br.

Phone: 0761. 595 86 54

Web: step stiftung freiburg

Anstehende Veranstaltungen

  1. Traumaspuren und Körperarbeit

    25. Oktober 2019 | 15:0020:00
  2. Geschlechtergerechtigkeit im Sport

    26. Oktober 2019 | 10:0015:00
  3. Sport und Fremdheit

    16. November 2019 | 10:0015:00