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Referent*innen2020-07-15T12:06:50+00:00

REFERENT*INNEN

Eva-Lotta Ravn

ist Psychologin (M. Sc.) und Sportwissenschaftlerin (B. Sc.). Seit 2017 befindet sie sich in der Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin. Lange Zeit war sie aktive Fußballerin in der ersten und zweiten Bundesliga sowie in der National Liga A (Schweiz). Als Trainerin (DFB B-Lizenz) fördert sie aktuell die TorhüterInnen im DFB Stützpunkt Staufen. In verschiedenen Freiburger Schulen und einer Flüchtlingsaufnahmestelle war sie als AG-Leiterin für kick for girls und kick for refugees tätig. Zudem hat sie sich für die Weiterbildung von LehrerInnen und TrainerInnen in Vereinen und Schulen (DFB-Mobil) engagiert.

Besondere Schwerpunkte legt sie auf die persönlichkeitsstärkende Wirkung des Sports und die Vermittlung eines Methodenkoffers für herausfordernde Situationen für ÜbungsleiterInnen. Sport ist für sie ein Mittel um Grenzen zu überwinden und ein gemeinsames, fröhliches Miteinander zu schaffen.

Judith Behrendt

ist Diplom-Sozialpädagogin (FH) und hat einen Master in Evaluation (Projektmanagement). Zudem verfügt sie über die Trainer C-Lizenz (Fußball).

Sie ist seit über 15 Jahren in der Jugend- und Erwachsenenbildung tätig, unter anderem in der Entwicklungshilfe (Escuela de la calle – Fußball statt Drogen mit Straßenkindern in Guatemala, Cadena de Luz – HIV Aufklärung von Jugendlichen für Jugendliche durch Sport und Theater BMZ in Bolivien, Studie zu Feedback-Mechanismen für Kinder und Jugendliche in Schule und Gemeinde in der Mongolei, u.v.m.). Weiterhin arbeitet sie in den Bereichen mehrsprachige Bildungsarbeit für Grund- und weiterführende Schulen (Englisch – Spanisch – Deutsch) und der Erwachsenenbildung. Seit über 6 Jahren führt sie Workshops im Bereich Leitung- und Personalführung sowie Coaching und Beratung für pädagogische Fach- und Führungskräfte (insbesondere im Schwerpunkt Teambuilding, Arbeiten mit Gruppen und Arbeitsmarktförderung) durch (gemeinsammachtstark.com).

Bereits seit 1995 ist Judith Behrendt als ehrenamtliche Trainerin im Breitensport (Basketball, Fußball) aktiv. Im Sport sieht sie den gesellschaftlichen Auftrag, Austausch, Kommunikation und Inklusion zu fördern. Durch Spaß und Erfolgserlebnisse möchte sie Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Perspektive, eine Steigerung der Eigenwahrnehmung und einen respektvollen Umgang im Miteinander aufzeigen.

Roland Ebert-Glang

studiert Bildungswissenschaft und Bildungsmanagement im Master an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Er ist ausgebildeter Erlebnis- und Umweltpädagoge und seit seiner Jugend in der Kinder- und Jugendarbeit tätig – sei es als Jugendleiter auf Freizeiten oder bei Aktionen des Stadtjugendrings. Nach seinem Abitur absolvierte er einen Bundesfreiwilligendienst in der Jugendhilfe in einer stationären Wohngruppe in der Jugendberufshilfe und Straßensozialarbeit. Seit 2015 ist er Bildungsreferent beim Diakonischen Werk in Stuttgart und führt Bildungsseminare für den Bundesfreiwilligendienst durch.

Er bringt sein Wissen über Lernprozesse aus dem Studium, seine Erfahrung als Seminarleiter und Impulse aus der Erlebnispädagogik mit ein, um die Seminare abwechslungsreich und nachhaltig zu gestalten.

Julia Hofmann

studierte Sport- und Eventmanagement. Bis 2018 war sie als Leistungsfußballerin aktiv und engagierte sich zusätzlich als Fußballtrainerin für Kinder und Jugendliche im Breiten- und im Leistungssport.

Nachdem Sie Kurse in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit, dem Deutschen Olympischen Sportbund und dem Deutschen Fußball-Bund in Entwicklungsländern zum Thema Sport für Entwicklung mit unterschiedlichen Schwerpunkten geleitet hat, gründete Sie die Akademie home of goals. Der Fokus liegt hier auf Koordinations- und Mentaltraining für Kinder und Jugendliche, um eine ganzheitliche Ausbildung der Kinder zu garantieren.

Ihr Ziel ist es, den Sport als Katalysator zu nutzen, um Kindern Fähigkeiten und Werte wie beispielsweise Selbstvertrauen, Respekt oder Empathie spielerisch beizubringen.

Ayla Fedorchenko

studiert Philosophie, Sport- und Sportwissenschaft sowie Englisch für das Lehramt an Gymnasien. Sie engagiert sich schon seit ihrer Jugend im Bereich des Sports, der Kinder- und Jugendarbeit und der Arbeit mit Menschen mit Behinderung.
Seit einigen Jahren setzt sie sich mit dem Thema Gender aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven auseinander. Seit Januar 2018 arbeitet sie als wissenschaftliche Hilfskraft im Arbeitsbereich Sportpädagogik am Institut für Sport und Sportwissenschaft Freiburg mit dem Schwerpunkt Sport und Gender.
Die Verbindung von Sport und Gender Studies ist für sie ein besonderes Anliegen, da der Sport die Möglichkeit bietet, gesellschaftliche Einschränkungen in Bezug auf Gender zu hinterfragen und zu durchbrechen und Vielfalt zu fördern.

Alice Rickert

studiert Psychologie im Master an der Universität Freiburg. Sie engagiert sich seit ihrer Jugend ehrenamtlich, unter anderem durch die Organisation von Jugendfreizeiten und einem Friedensprojekt in Israel. Nach dem Abitur setzte sie ihr Engagement im Zuge ihres Weltwärtsdienstes als Sozialarbeiterin in Peru fort. Dort und in einem Praktikum im „Angels Home for Children“ für Mädchen in Sri Lanka arbeitete sie mehrfach mit Menschen, die Traumata wie häusliche und sexuelle Gewalt erlebt hatten.

Durch ihr Studium und ihre interkulturellen Erfahrungen und Erlebnisse ist es ihr ein besonderes Anliegen, den Austausch und das Verständnis in der Gesellschaft zu fördern. Alice möchte Stigmatisierung, Anfeindung, sowie physische und psychische Gewalt vermindern, um zu einer toleranten integrativen Gesellschaft beizutragen. Besonders begeistert sie sich für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Sie startete deshalb im Oktober 2017 ihr Engagement als Trainerin im Kick-for-Girls Projekt der step stiftung. Seit Januar 2019 unterstützt sie die Stiftung bei der Professionalisierung, Organisationsentwicklung sowie weiteren Stiftungstätigkeiten.

Birgit Hanl

ist Diplom-Sozialpädagogin (FH) und arbeitet seit 10 Jahren als Schulsozialarbeiterin an einem Gymnasium im Großraum Stuttgart. Sie berät Schülerinnen und Schüler, LehrerInnen und Eltern, wenn es um soziale Konflikte, persönliche Anliegen, schulische Leistungen und die Motivation der Kinder geht. Zudem führt sie Präventionsprojekte zum Thema Medien, Sucht, Soziale Kompetenzen und Stressbewältigung durch. Seit fast 20 Jahren als Übungsleiterin Breitensport im Bereich Step-Aerobic, Aerobic und Gymnastik, anfänglich im Verein, mittlerweile ausschließlich bei der Volkshochschule tätig.

Der Sport ist für sie eine Möglichkeit, Ausgleiche zu schaffen, die Motivation sowie das körperliche Wohlbefinden bei den TeilnehmerInnen zu steigern. Durch den Sport und die damit einhergehende körperliche Herausforderung ist es möglich, sowohl Leistungssteigerungen zu ermöglichen als auch Anspannungen, Frustrationen, körperlichen Einschränkungen und Unwohlsein entgegenzuwirken.

Katharina Agena

studiert im Master Geographie des Globalen Wandels. In ihrem Studium beschäftigt sie sich mit Rassismus, Geschlecht, Identität und anderen globalen Themen. Als junge Jugendliche fing sie an sich für Sport zu begeistern. Joggen, Yoga und wöchentliches Volleyballtraining sind heute zum Alltag geworden. Ehrenamtlich führt Katharina Naturbildungswochen mit Kindern und jungen Erwachsenen durch und arbeitet an der Universität Freiburg an einem Projekt von und für Geflüchtete.
Das Wissen über gesellschaftliche Themen möchte Katharina für andere Menschen zugänglich machen um globalen Herausforderungen leichter zu begegnen. Ihre eigenen Erfahrungen mit Sport als Energiequelle ist ihr Antrieb.

Lisa Wagner

studiert Sport und Deutsch auf Lehramt an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Bereits in ihrer Jugend arbeitete sie an Projekten mit wie „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und betreute in den Sommerferien Kinderzirkusfreizeiten.

Seit 2018 leitet sie die Mädchenfußball-AG an der Albert-Schweitzer-Schule II in Freiburg. Die sportlich, kulturell und auch sprachlich sehr vielfältige Gruppe stellt sie immer wieder vor neue Herausforderungen und erfordert ständig eine Reflexion ihres eigenen Handelns. In ihrer Bachelorarbeit beschäftigt sie sich mit der Professionalisierung im Lehramtsstudium und dem Potenzial von Critical Incidents.

Lukas Hartmeier

ist angehender Sport- und Physiklehrer für Gymnasien. Bereits im Alter von 16 Jahren engagierte er sich in seinem Heimatverein in Karlsruhe als stv. Jugendreferent und organisierte verschiedenste Jugendprojekte. Nach seinem studiumsbedingten Umzug nach Freiburg übernahm er mehrere Jugendfußballteams als Trainer und ist seit 2015 zusätzlich als Jugendleiter tätig.

Das besondere Potenzial des Sports, Menschen zu verbinden, ist seine Motivation bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Neben den sozialen Aspekten steht für ihn insbesondere die individuelle persönliche Entwicklung der jungen Sportler im Vordergrund.

Rafael Westpfahl

ist Student des Masters Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Er interessiert sich sehr für die Bearbeitung von Konfliktprozessen, sowohl auf politischer Ebene, als auch der zwischenmenschlichen. Dafür ist für ihn die gewaltfreie Kommunikation zu einem wichtigen Instrument für den empathischen und achtsamen Umgang mit sich selbst und seinen Mitmenschen geworden.

Nach zivilgesellschaftlichen Engagements in Mexiko, bei der Organisation Peace Brigades International oder als Menschenrechtsbeobachter in indigen Gemeinden, sieht er die step fortbildung als wichtigen Beitrag für die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Konflikten, Vielfalt, Fremdheit u.v.m. Sport ist für ihn ein elementarer Bestandteil des persönlichen Umgangs mit Bedürfnissen und der Überwindung von Grenzen. Der Mannschaftsport z.B. Fußball, bietet für ihn eine unkomplizierte und spielerische Form der Kommunikation an.

Barbara Mayer

studierte Psychologie und ist approbiert als Psychologische Psychotherapeutin. Sie war schon als Jugendliche gerne und vielfältig sportlich aktiv und interessiert sich für die Verbindung zwischen psychischen und körperlichen Prozessen.

Nach ihrem Studium arbeitete Barbara Mayer in einer Klinik für drogenabhängige Frauen und ihre Kinder. Seit 2006 ist sie in eigener Praxis niedergelassen als Psychologische Psychotherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie ist außerdem als Supervisorin für Psychotherapie mit Schwerpunkt Traumatherapie tätig. Im Rahmen von step fortbildung ist sie zuständig für den Schwerpunkt Sport und Trauma.

Ihr Anliegen ist es, die Möglichkeiten von Bewegung, Körpererfahrung und Sport zu nutzen, um Kinder und Jugendliche in ihrer psychischen Entwicklung zu fördern.

Themen

Kontakt

Hermann-Herder-Straße 4 79104 Freiburg

Phone: 0761. 595 86 54

Web: step stiftung freiburg

Anstehende Veranstaltungen

  1. Sprachentwicklung im Sport | Teil 1

    9. September 2020 | 18:0020:00
  2. Sprachentwicklung im Sport | Teil 2

    16. September 2020 | 18:0020:00
  3. Geschlechtergerechtigkeit im Sport

    25. September 2020 | 16:0020:00
  4. Umgang mit Konflikten im Sport I Teil 1

    7. Oktober 2020 | 18:0020:00
  5. Umgang mit Konflikten im Sport I Teil 2

    14. Oktober 2020 | 18:0020:00